Archiv für September 2007|Monatliche Archivseite

Drogba verlässt Chelsea

Fakt: Didier Drogba hat sich kritisch gegenüber der Vereinsführung des FC Chelsea geäußert und die Art und Weise der Entlassung Jose Mourinhos als brutal gebrandmarkt.

Gerücht: Im Winter verlässt der Knipser die Stamford-Bridge.

Wahrheitsgehalt: Maximal: 30% Bereits im Sommer waren einige Wechselgerüchte um den Ivorer aufgekommen. Durch seine Kritik könnte der Ivorer einige hohe Herren gegen sich aufgebracht und einen Transfer damit erleichtert haben . Clubs wie Real Madrid würden sich alle zehn Finger nach dem Ivorer lecken.

Quelle: sportal.de

Uefa entzieht Händlern EM-Karten

Die Europäische Fußball-Union (Uefa) geht vor der EM 2008 in Österreich und der Schweiz rigoros gegen den unerlaubten Handel mit Eintrittkarten vor und verzeichnet erste Erfolge. Insgesamt 20 000 bereits zugewiesene Tickets für die Endrunde (7. bis 29. Juni 2008) wurden bereits annulliert und an Interessenten in der Warteliste weitergegeben.

Quelle: bild.de

Toyota verpflichtet Ferrari-Duo

Fakt: Beim Toyota-Rennstall läuft es in der Formel 1 überhaupt nicht. Trotz massiven Investitionen fährt der japanische Rennstall mit Sitz in Köln der Konkurrenz meist nur hinterher.

Gerücht: Um die Misere zu beenden stehen große personelle Veränderungen an. Es soll bei Konkurrent Ferrari „gewildert“ werden. Felipe Massa ist als Nachfolger von Ralf Schumacher im Gespräch und Jean Todt soll Teamchef werden.

Wahrheitsgehalt: Maximal: 30% Mit gerade einmal zwölf Pünktchen liegt Toyota nur auf dem 6. Platz der Formel-1-Teamwertung. Bei einer Jahresinvestition von ca. 400 Millionen ist dies natürlich viel zu wenig. Zum Vergleich: Das Ferrari-Budget soll bei 320 Mio Euro jährlich liegen. Nur große Veränderungen können den Rennstall in die Erfolgsspur bringen.

Quelle: sportal.de

Streit wechselt doch noch nach Schalke

 

Fakt: Im vergangenen Sommer war der Mittelfeldspieler der Frankfurter Eintracht schon so gut wie sicher auf Schalke gelandet. Streit hatte sich sogar schon eine Wohnung in Gelsenkirchen ausgesucht. Es hing nur noch an der Einigung der Vereine, doch genau die kam nicht zu Stande. Schalke war nicht bereit, die geforderten vier Millionen Ablöse nach Hessen zu überweisen. Doch sowohl Streit als auch die Schalker haben den Wechsel noch lange nicht abgehakt.

Gerücht: Schalke macht Frankfurt im Winter ein neues Angebot und verpflichtet Albert Streit.

Wahrheitsgehalt: Maximal: 20% Je näher das Vertragsende (2009) von Streit in Frankfurt rückt, desto billiger dürfte der 27-Jährige werden. Trotzdem wird es nicht leicht, die Eintracht wird mitten in der Saison nur ungerne auf ihren besten Mittelfeldspieler verzichten. Und dass sich der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen von einem wechselwilligen Spieler nicht unter Druck setzen lässt, hat die Geschichte im Sommer gezeigt.

Quelle: sportal.de

Blatter: Deutschland bei Bewerbung für 2011 Favorit

FIFA-Präsident Joseph Blatter (Foto) sieht Deutschland mit der Unterstützung von Franz Beckenbauer im Rennen um die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 als aussichtsreichsten Kandidaten. „Wenn sich Deutschland bewirbt und auch noch den ‘Kaiser’ – wie schon vor der Männer-WM – in der ganzen Welt herumschickt, würde ich sagen, dass sie in die Favoritenrolle gekommen sind“, sagte der Chef des Weltverbandes FIFA in Shanghai. Neben Deutschland haben sich Australien, Kanada und Peru beworben. Die Entscheidung trifft die FIFA-Exekutive Ende Oktober in Zürich.

Quelle: bild.de

Eindhoven vom Pokal ausgeschlossen

Beim Pokalsieg gegen Jong Heerenveen (3:0) setzte Holland-Meister PSV Eindhoven den gesperrten Spieler Manuel da Costa (21, Foto) ein. Jetzt wurde die Truppe von Trainer Ronald Koeman (44) aus dem Wettbewerb ausgeschlossen.

Ex-Chelsea-Trainer Mourinho löst Eklat im Radio aus

Ex-Chelsea-Trainer José Mourinho (Foto) hat unfreiwillig einen Eklat im portugiesischen Radio SIC ausgelöst. Der Privatsender unterbrach ein Interview mit Portugals früherem Ministerpräsidenten Pedro Santana Lopes, um in einer Live-Schaltung über die Ankunft des Fußballtrainers auf dem Flughafen von Lissabon zu berichten. Daraufhin erklärte der konservative Ex-Regierungschef erbost das Interview vorzeitig für beendet: „Ich lasse es nicht zu, dass man mich wegen der Ankunft eines Fußballtrainers unterbricht.“

Ein Schnäppchen namens Ronaldinho

München – Er kommt, er kommt nicht. Jetzt soll es mal wieder perfekt sein. Ronaldinho wechselt zu Chelsea.

Ronaldinho geht womöglich bald für den FC Chelsea auf Torejagd

 Ronaldinho geht womöglich bald für den FC Chelsea auf Torejagd

Nach Informationen des „kicker“ ist der Transfer des zweimaligen Weltfußballers zu den „Blues“ perfekt.

Der Brasilianer soll bereits im Winter zu seinen neuen Teamkollegen stoßen.

Angeblich ist Klub-Boss Roman Abramowitsch bereit, etwa 32 Millionen Pfund (rund 48 Millionen Euro) für Ronaldinho hinzublättern.

Englische Medien schraubten die Summe sogar auf 80 Millionen Euro hoch.

So viel muss es aber vielleicht gar nicht sein.

Paragraph 17 machts möglich

Artikel 17 der Fifa-Statuten macht es möglich: Demnach darf sich ein Spieler der mindestens 28 Jahre alt ist und fünf Jahre für den gleichen Verein gespielt hat, aus seinem Vertrag freikaufen.

Beide Vorraussetzungen wären bei Ronaldinho, der 2003 zum FC Barcelona wechselte, im nächsten Jahr erfüllt. Für rund 24 Millionen Euro wäre für den Brasilianer im Sommer damit der Weg zu Chelsea frei.

Ein echtes Schnäppchen für Abramowitsch, der endlich etwas Spielkultur an die Stamford Bridge holen möchte. Allerdings ist auch der AC Mailand schon länger am Superstar interessiert.

„Im Fußball geht alles so schnell“

Ronaldinhos Bruder und Manager, Roberto de Assis, meldete sich in englischen Medien bereits zu Wort:

„Es ist ja bekannt, dass ich gute Kontakte zu vielen Personen habe und wir über einzelne Spieler verhandeln. Im Fußball geht alles so schnell“, sagte er.

„Ich kann nicht garantieren, dass er Barcelona nie verlassen wird. Er würde in jedes Team passen.“

Barca unzufrieden

Die Vorzeichen für einen Wechsel waren aus Sicht der Engländer noch nie so günstig wie jetzt. Seitdem Ronaldinho von der WM in Deutschland zu den Katalanen zurückgekehrt ist, warten sie bei Barca noch auf seine herausragenden Leistungen der Vorjahre.

Zuletzt fehlte der Mittelfeldspieler auch noch verletzt und sein Comeback im Champions-League-Spiel nächste Woche beim VfB Stuttgart ist fraglich. Nicht nur sportlich hapert es, auch menschlich scheint es zwischen dem Team und Ronaldinho zu kriseln.

Ärger mit Henry

Die Reibereien mit Sturmkollegen Samuel Eto`o beschäftigten die Spanier bereits im Vorjahr. Und auch das Verhältnis zu Trainer Frank Rijkaard ist nachweislich nicht das Beste.

Damit aber nicht genug: Zwischen der umjubelten Neuverpflichtung Thierry Henry und Ronaldinho scheint sich ebenfalls keine enge Männerfreundschaft mehr zu entwickeln.

Tauschgeschäft mit Drogba oder Lampard denkbar

Denkbar sei laut „kicker“ auch ein Tauschgeschäft mit Mitelfeldspieler Frank Lampard oder Angreifer Didier Drogba.

Der Engländer und der Ivorer waren bekennende Mourinho-Anhänger, Drogba soll bei dessen Rauswurf sogar weinend zusammengebrochen sein.

Absage von Hiddink

Zu guter Letzt dürfte auch Chelseas neuer Trainer eine Rolle bei dem Tauziehen um Ronaldinho spielen. Die heißesten Kandidaten sind derzeit Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann sowie die beiden Holländer Marco van Basten (Wunschtrainer von Abramowitsch) und Guus Hiddink (derzeit noch russischer Nationaltrainer).

Letzterer gab den Blues aber bereits einen Korb. Er sei von Abramowitsch gefragt worden, ob er Chelsea trainieren wolle, sagte Hiddink dem „Daily Express“:

„Und ich sagte ihm, dass ich derzeit nichts anderes tun möchte, als mich auf Russland zu konzentrieren.“

Ronaldinho schweigt

Ronaldinho selbst schweigt derweil zu den Spekulationen um seine Person. Der FC Barcelona dagegen meldete sich mit einem offiziellen Statement, wonach man auch in Zukunft auf den Brasilianer setze.

Aber solche Aussagen hatten bei den Katalanen schon öfter keine große Halbwertszeit.

Quelle:sport1.de

Abramowitsch will Ronaldinho

Ronaldinho könnte bald an der Stamford Bridge auflaufen

Greift Roman Abramowitsch noch einmal tief in die Tasche? Wie der „kicker“ vermeldet, bahnt sich ein Mega-Deal an: Bereits in der Winterpause will der Eigentümer des FC Chelsea Ronaldinho vom FC Barcelona nach London holen.

Abramowitsch bietet dem spanischen Klub angeblich 32 Millionen Pfund für den brasilianischen Mittelfeldstar. Ronaldinho soll 12 Millionen Euro pro Jahr erhalten.

Bereits im Sommer hatten die Briten Interesse an dem 28-Jährigen gezeigt.

Quelle: Sport1.at

Hiddink gibt Chelsea einen Korb

Russlands Nationaltrainer Guus Hiddink hat den Trainer-Posten beim FC Chelsea abgelehnt.

„Ich möchte erst meine Aufgabe in Russland zu Ende bringen, dann sehen wir, was passiert“, so der Niederländer.

Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch, der die Hälfte von Hiddinks Gehalt als russischer Nationaltrainer bezahlt, habe ihm den Job angeboten. Die EM-Qualifikation mit Russland habe aber momentan Priorität.

Vor dem Hiddink-Dementi hatte Chelsea beteuert, keinem anderen als dem neuen Coach Avram Grant die Mourinho-Nachfolge angeboten zu haben.

Quelle: sport1.de

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