Weblog-Archiv für 8. Oktober 2007|Tagesarchiv

Meine Wette für heute: Örebro – Kalmar FF

Schweden – 1. Liga:

Örebro – Kalmar FF  Tipp:2  Quote: 2.10

Mit 50 Euro Einsatz 105 gewonnen – Reingewinn 55 Euro – es lohnt sich… 

Hier trifft mit Örebro ein ganz heisser Abstiegs Kandidat auf das zur Zeit wohl stärkste Team Schwedens Kalmar FF. Heute kann Kalmar mit einem Sieg wieder voll ins Meisterschaftsgeschehen eingreifen. Zuletzt konnte man mit Malmö und IFK Göteborg zwei starke Gegner deutlich bezwingen. Örebro zeigte sich in den letzten Spielen auch stark verbessert nimmt man mal das letzte Spiel gegen Djurgarden weg. Rechne heute mit einem engen Spiel da es für beide um viel geht. Kalmar wird aber das Spiel am Ende für sich entscheiden können weil bei einem möglichen Sieg die Meisterschaft greifbar wäre.

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UEFA eröffnet Verfahren gegen Milan-Goalie Dida

Der Europäische Fußballverband (UEFA) hat ein Disziplinarverfahren gegen den AC Milan und seinen brasilianischen Tormann Dida eingeleitet.

Der Milan-Keeper war in der 90. Minute der Champions-League-Partie bei Celtic Glasgow von einem aufs Feld stürmenden Fan leicht berührt worden, hatte darauf kurzfristig die Verfolgung des Zuschauers aufgenommen, sich aber nach wenigen Metern theatralisch fallen und auf einer Trage vom Feld bringen lassen.

Der Fall wird am Donnerstag vom Disziplinarkomitee ebenso behandelt wie mögliche Konsequenzen für den schottischen Spitzenclub aufgrund der Vorkommnisse.

Quelle: sport.orf.at

Afonso Alves – 7 Treffer in einem Spiel

Afonso Alves hat am Sonntag in den Niederlanden für einen neuen Eintrag in die Fußball-Geschichtsbücher gesorgt. Der 26-jährige Brasilianer erzielte beim 9:0-Kantersieg des SC Heerenveen gegen Heracles Almelo sieben Treffer und verbesserte damit den bisherigen Rekord von sechs Toren in einem Spiel.
Bisher hatten Dirk Lammers, Pierre Kerkhofs, Johan Cruijff (besser bekannt wurde der Ajax-Superstar als Johann Cruyff) und Marco van Basten die Bestmarke gehalten, die nun von Alves ausgelöscht wurde.

Gleich zwei lupenreine Hattricks
Vor 25.000 begeisterten Zuschauern zeichnete der Torjäger in der 10., 17. und 18. Minute für die ersten drei Treffer verantwortlich und erzielte in nur acht Minuten einen lupenreinen Hattrick.

Dann unterbrach Gerald Sibon in der 60. Minute mit dem 4:0 kurz die Gala seines Vereinskollegen, doch der Goalgetter schlug mit vier weiteren Toren in der 68., 70., 74. und 77. Minute sowie seinem zweiten echten Hattrick zurück. Anschließend setzte Sibon in der 81. Minute mit dem 9:0 den Schlusspunkt, am Ende ersparte man den wehrlosen Gästen aus Almelo ein zweistelliges Debakel.

Transfer verweigert
Die sieben Treffer von Alves sind aber noch aus einem anderen Grund bemerkenswert. Der Torschützenkönig der vergangenen Saison (34 Treffer) hatte sich mit seinem Arbeitgeber überworfen, weil ihm ein finanziell lukrativer Wechsel verweigert wurde, und war daraufhin wochenlang nicht zum Einsatz gekommen.

Mit „sieben auf einen Streich“ gab der zuvor verhinderte Heerenveen-Torjäger aber die beste Antwort auf dem Platz und machte sich bei den Heerenveen-Fans unsterblich. Mit Thomas Prager, der ab der 66. Minute zum Einsatz kam, war auch ein Österreicher beim brasilianischen Einmannschützenfest mit dabei.

Bester Torschütze Europas
In der Saison 2006/07 hatte Alves nur deshalb den „Goldenen Schuh“ für den besten Torschützen Europas verpasst, weil Treffer in den Niederlanden nur 1,5 Punkte wert sind. Deshalb holte am Ende Francesco Totti die Trophäe. Seine 26 Tore in Italien waren zwei Punkte wert.

Ein Tor in den Topligen Englands, Spaniens, Deutschlands und Italiens bewertet die UEFA mit zwei Zählern, dann folgt der überwiegende Teil der europäischen Meisterschaften wie die österreichische T-Mobile Bundesliga, in denen ein Treffer 1,5 Punkte wert ist. Deshalb musste zum Beispiel der Salzburger Torschützenkönig Alexander Zickler (22 Treffer bedeuteten 33 Punkte) mit Rang 20 Vorlieb nehmen.

Folgt ein Wechsel in der Winterpause?
Ebenfalls auf 34 Treffer war der eingebürgerte kroatische Teamspieler Eduardo da Silva von Dinamo Zagreb gekommen, der danach zu Arsenal in die englische Premier League wechselte. Auf solch einen prestigeträchtigen Transfer hofft nun wohl auch der Brasilianer.

„Ich musste treffen, um meine Form wiederzufinden. Jetzt kann ich mich wieder auf die Zukunft konzentrieren, weil ich das nötige Selbstvertrauen habe“, freute sich der Mann des Tages nach dem Spiel.

Als Johann K. siebenmal traf
In der österreichischen Bundesliga gelang es nur einem Mann, ebenfalls sieben Tore in einem Spiel zu erzielen: Hans Krankl. Das Rapid-Idol stellte sich am 22. Juni 1977 beim 11:1-Bestschießen gegen den GAK gleich mit sieben Treffern ein. Bemerkenswert: Nur knapp 3.000 Zuschauer sahen im Weststadion (wie das heutige Hanappi-Stadion damals noch hieß) den Krankl-Rekord.

In Deutschland hält Dieter Müller den Rekord mit den meisten erzielten Treffern in einem Spiel. Müller war am 17. August 1977 beim 7:2-Erfolg des 1. FC Köln gegen Werder Bremen sechsmal erfolgreich. Sein berühmterer Namensvetter Gerd Müller erzielte hingegen „nur“ viermal fünf Treffer in einem Spiel.

Zur Belohnung Fixplatz in der „Selecao“?
Als Belohnung für seine eingebaute Torgarantie könnte „Krankl-Nachfolger“ Alves nun auch in der brasilianischen „Selecao“ zu einer fixen Größe werden.

Die Südamerikaner suchen wegen der Formkrise bzw. Verletzungen ihrer Torjäger Ronaldo und Adriano nach einem neuen Frontstürmer, im Kader für die WM-Qualifikationsspiele am Sonntag in Kolumbien und am 17. Oktober daheim gegen Ecuador stehen neben Afonso noch Robinho (Real Madrid), Superstar Ronaldinho (FC Barcelona) und Vagner Love (CSKA Moskau).

Allerdings erzielte der 26-Jährige aus Belo Horizonte, der über Atletico Mineiro, Örgryte IS und Malmö FF nach Heerenveen gekommen war, in seinen bisherigen sieben Länderspielen nur ein Tor (beim 3:1-Sieg gegen Mexiko im September). Sein Teamdebüt hatte er erst am 1. Juni des heurigen Jahes beim Auswärtsspiel gegen England gegeben.

Quelle: sport.orf.at

Alexander Wurz beendet Karriere

Die Formel-1-Karriere von Alexander Wurz ist vorbei. Der Niederösterreicher bestätigte am Montag das Ende seiner aktiven Rennfahrerlaufbahn, allerdings will der Familienvater auch in Zukunft mit seinem Williams-Team zusammenarbeiten. „Ich bin zu Hause angekommen und dort will ich auch bleiben“, teilte Wurz mit.

Quelle: sport.orf.at

Hanke sauer auf Löw

Hannover-Stürmer Mike Hanke (Foto) ist sauer auf Bundestrainer Jogi Löw. Weil der statt ihm Kölns Patrick Helmes für die EM-Quali nominierte. Hanke: „Ich sage dazu lieber nichts. Das zeigt ja auch schon, was ich darüber denke…“

Quelle: bild.de

England schämt sich für Prinz Suff

PEINLICH, PEINLICHER, PRINZ HARRY (23)! Der Enkel der Queen (81) zeigt sich halbnackt und betrunken bei absurden Partyspielchen. Die Alkoholexzesse von Harry werden immer widerlicher.

Lustvoll schleckt der Prinz die Brustwarzen eines Saufkumpans ab. Noch nie hat man ein Mitglied der Königsfamilie in einer derart beschämenden Pose gesehen.

Weitere Szenen, auf Video aufgenommen, zeigen Harry in Namibia auf Sauf-Safari. Man sieht, wie Harry mit dem Alkohol erst seinen Mund spült, ihn dann in den Schraubverschluss der Flasche spuckt und das Gemisch aus Spucke und Wodka in die Nase zieht. So gelangt der Alkohol ohne Umwege in die Blutumlaufbahn. Das „Wodka-Schnupfen“ kann zum Kreislaufkollaps, sogar zum Tod führen!

Der Palast versuchte zu beschwichtigen: „Harry ist ein junger Mann, der Spaß hat, aber hier ist er zu weit gegangen.“

Wann wird man im Palast endlich kapieren, dass Harry Hilfe braucht?

Seit seinem 15. Lebensjahr fällt er regelmäßig durch Sauf-Exzesse auf. Es ist offensichtlich, dass der Junge emotionelle Probleme hat und diese durch Alkohol zu betäuben versucht!

Suchtexperten in ganz England, wie Professor Ian Gilmore vom Royal College of Physicians, schlagen Alarm, raten zu einer Behandlung. Doch im Palast neigt man eher zu einer anderen Therapie: unter den Teppich kehren! So hat man damals auch auf Dianas Ess-Brech-Sucht (Bulimie) reagiert.

Harry selbst hat von der ganzen Aufregung um das aufgetauchte Video gestern übrigens nichts mitbekommen. Er hat den ganzen Tag im Bett verbracht. Um seinen Rausch auszuschlafen. Den Londoner Nachtklub „Amika“ hatte er in der Nacht zuvor erst kurz vor 4 Uhr verlassen.

Sutil wechselt zu Williams

Fakt: Es ist kein Geheimnis, dass Adrian Sutil auf lange Sicht eine erfolgreiche Formel-1-Karriere anstrebt. Mit seinem aktuellen Rennstall Spyker wird dies allerdings kaum zu realisieren sein.

Gerücht: Sutil dreht seine Runden in der kommenden Saison für Williams.

Wahrheitsgehalt: Maximal: 30% Ganz klar: Adrian Sutil hat Potenzial und im richtigen Auto kann er ein Siegfahrer werden. Beginnt sich das Wechselkarussel in der Formel 1 zu drehen, wechseln die Teams ihre Fahrer wie Unterhosen. Springender Punkt ist die Zukunft von Fernando Alonso. Verlässt der abwanderungswillige Spanier McLaren, wird dort ein Platz für Nico Rosberg frei, was wiederum einen vakanten Posten für Sutil im Williams-Team bedeuten würde.

Quelle: sportal.de