Weblog-Archiv für 9. Oktober 2007|Tagesarchiv

Wirbel um Chelsea-Stars

Die Teamkollegen von DFB-Kapitän Michael Ballack beim FC Chelsea – ganz schön wilde Jungs…

In den frühen Morgenstunden nach dem 1:0 gegen die Bolton Wanderers ließen es John Terry, Ashley Cole und Steve Sidwell richtig krachen…

Im Londoner Edel-Restaurant „Vingt Quatre“ sollen sie einen Fotografen bedroht haben. Das berichtet die britische Presse.

Sogar die Polizei ermittelt! Was war passiert?

Terry, Cole und Sidwell feierten den Bolton-Sieg, als sie Paparazzo James Fox fotografierte – in einer unangenehmen Situation!

Wie die „Sun“ schreibt, war Terrys T-Shirt total bekleckert, nachdem sich die drei Chelsea-Akteure eine Essenschlacht geliefert hatten.

Terry wurde sauer, forderte Fox auf, das Foto zu löschen. Als sich der Fotograf weigerte, ging’s rund.

Fox: „Daraufhin umrundete mich die Gruppe, ich fühlte mich bedroht. Terry bot einem Taxi-Fahrer 300 Pfund, damit er mir die Kamera wegnimmt. Einer der anderen warf meinen Motorrad-Helm auf den Boden.“

Erst als der Fotograf den Notruf wählte, ließen die Fußballer von ihm ab. Anschließend machten sich Terry und Co. aus dem Staub…

Die Polizei überprüft die Anschuldigungen. Terry droht jetzt eine Vorladung der Polizei.

Der FC Chelsea erklärte hingegen nach Informationen der „Daily Mail“, dass keiner der Spieler in eine solche Aktion involviert war: „Dies ist eine Anschuldigung, die unser Klub absolut bestreitet.“

 

John Terry vom FC Chelsea London

Quelle: bild.de

Fifa testet Torrichter bei Klub-WM

Der Fußball-Weltverband Fifa wird bei der Klub-WM in Dezember zwei Torrichter pro Spiel testen. Bei dem Turnier wird auch ein in den Ball integrierter Chip zum Einsatz kommen, der in fraglichen Situation über „Tor oder nicht Tor“ entscheiden soll.

Quelle: bild.de

Sport-Handy von Samsung und Adidas

Im Web kursieren Gerüchte über ein neues Sportler-Handy, das Samsung mit Adidas entwickeln soll. Wie Area Mobile berichtet, soll das SGH-F110 den Personal Trainer ersetzen. Laut Spekulationen bietet das Handy einen Schritt- und Kalorienzähler, misst den Puls und passt die Playlist im Audioplayer an den Herzschlag an. Eine Trainerstimme soll den Handy-Besitzer zu Höchstleistungen motivieren.

Zudem soll Samsung in das Sporttelefon folgende Funktionen gepackt haben: 2 Zoll großes Display, Kamera mit 2 Megapixeln, UKW-Radio, Einschub für microSD-Karten, Quadband, EDGE, USB 2.0 und Bluetooth 2.0.

Sporthandys auch von Nokia und Sony Ericsson
Die Idee eines Sporthandys ist nicht ganz neu. Robuste Geräte, wie das Nokia 5500 Sport und das Sony Ericsson W710i bieten bereits Sportelemente, etwa einen Schritt- oder Kalorienzähler.

Ob und wann das Gerät hierzulande in die Läden kommt, ist noch nicht bekannt. Weder Samsung noch Adidas konnten hierzu etwas sagen.

Holt sich Mercedes Bubi-Schumi?

Bubi-Schumi Sebastian Vettel (20) – gestern flog er von China zum Kumpel-Urlaub nach Hawaii. Parallel fährt plötzlich die ganze Formel 1 auf den 20-jährigen Abiturienten aus Heppenheim ab…

Von Startplatz 17 auf 4 im Regen von Schanghai im Billig-Auto Toro Rosso!

Ex-Weltmeister Niki Lauda (58): „Der Sepp wird Mal ein Großer.“ Spaniens Zeitung „sport“ lobte: „Vettel hat seinen Doktor-Titel gemacht. Der Deutsche hat gezeigt, dass er ein außergewöhnlicher Fahrer ist.“

Nach nur sieben Rennen haben ihn schon die Big-Bosse der PS-Königsklasse im Visier. Und die deutschen Fans hoffen: Angelt sich Mercedes unser größtes PS-Talent seit Michael Schumacher (38)? Die Trennung im Winter von Querulant

Fernando Alonso (26) gilt bei Mercedes als beschlossen.

BILD fragte Norbert Haug (54): Wäre Vettel einer für Silber? Der Motorsport-Boss: „Klar, dass spekuliert wird, sobald ein deutscher Formel-1-Fahrer sehr gute Leistungen zeigt, ob dieser in den Silberpfeil einsteigen könnte. Es gibt aber diesbezüglich keine Gespräche.“ Derzeit…

Unstrittig ist, dass die Silberbosse von den Leistungen Vettels angetan sind. Haug: „Sebastian hat zwei sehr starke Rennen gefahren, das freut mich enorm für ihn. Ich kenne ihn seit seiner Zeit in der ADAC-Juniorserie. Und aus der Formel 3, wo er mit unserem Mercedes-Motor erfolgreich und auch gegen Lewis Hamilton unterwegs war.“

Vettel zu Mercedes – wie wahrscheinlich wäre das?

Eigentlich ist eine andere Richtung vorgesehen: Der Hesse hat einen Vertrag mit Toro Rosso bis Ende 2008. Danach hat sein Ex-Team BMW eine Option auf Vettel. Hört 2008 Nick Heidfeld bei den Bayern auf, könnte Vettel im besten Hamilton-Alter mit 22 Jahren ins BMW-Cockpit steigen.

Aber der Fall Alonso zeigt, wie schnell sich die Dinge in der Formel 1 ändern können. Der Spanier ist so gut wie sicher wieder bei Renault trotz Mercedes-Vertrags bis 2008. Vettel verhandelt übrigens alles selber. Das clevere Bürschen (Abi-Note 2,8): „Ich brauche keinen Manager.“ Früher oder später möchte der Bubi-Schumi ohnehin zu einem Top-Team wechseln.

Quelle: bild.de

Lothar Matthäus soll Maccabi Tel Aviv retten

Fakt: Der israelische Traditionsclub Maccabi Tel Aviv befindet sich nach der 0:1-Niederlage beim Aufsteiger Hapoel Ironi auf einem Abstiegsplatz in der heimischen Liga. Der deutsche Traditionstrainer Lothar Matthäus sucht nach seinem Rauswurf in Salzburg immer noch nach einem neuen Job.

Gerücht: Lothar Matthäus wird Trainer bei Maccabi Tel Aviv.

Wahrheitsgehalt: Maximal: 25% „Es wäre eine Ehre für mich, Tel Aviv zu trainieren“, verriet der deutsche Rekordinternationale der Bild-Zeitung. Er war auch schon in Israel und sah das Spiel gegen Maccabi Haifa (0:3). Vielleicht ist das Zitat aber auch ein Versuch, sich wieder ins Gespräch zu bringen. Denn Lothars Ehrgeiz ist wohl kaum unterhalb des UEFA Cups angesiedelt.

Quelle: sportal.de