Archiv für den ‘Bayern München’ Tag
Chikhaoui ersetzt Van der Vaart beim HSV
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Fakt: Yassine Chikhaoui ist der neue Star der Schweizer National-Liga. Der Tunesier kam im Sommer zum FC Zürich und verzaubert seitdem die Liga. Sieben Tore in 15 Spielen haben die Scouter der Bundesliga-Topclubs angelockt.
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Gerücht: Der HSV schnappt sich Chikhaoui als Ersatz für Rafael Van der Vaart
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 26% Sportchef Dietmar Beiersdorfer ließ den 21-jährigen schon mehrfach beobachten und erklärte gegenüber der BILD, dass Chikhaoui dem HSV durchaus bekannt sei. Doch nicht nur die Hamburger jagen ihn, sondern auch Werder Bremen und vor allem Bayern München sind an dem beidfüssigen Spielmacher interessiert. Ein Wechsel ist dementsprechend wahrscheinlich, zu welchem Verein ist aber noch lange nicht geklärt.
Quelle: sportal.de
Sagnol wechselt zu Manchester United
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Fakt: Die Red Devils haben seit dem Weggang von Gabriel Heinze zu Real Madrid Bedarf auf der Position des rechten Verteidigers. Nun hat Trainer Sir Alex Ferguson einen vermeintlichen Nachfolger ausgeguckt, er möchte schon im Winter Willy Sagnol von Bayern München verpflichten.
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Gerücht: ManU greift wieder in München zu und holt Willy Sagnol in der Transferperiode im Winter.
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 10% Der Franzose ist seit April verletzt und wird in den kommenden Wochen im Kader der Münchner zurückerwartet. Trotzdem ist Ferguson von den Qualitäten Sagnols überzeugt, der 30-Jährige gehört zu den weltbesten Außenverteidigern. Doch die Bayern werden ihn sicherlich nicht ziehen lassen wollen. Zumal die von ManU veranschlagten sieben Millionen Euro Ablöse nicht ausreichen dürften. Außerdem fühlt sich Sagnol in München sehr wohl und gilt als aussichtsreichster Kandidat, Oliver Kahn als Bayern-Kapitän abzulösen.
Die Roma will Bayerns Lucio
Nachdem eine Verpflichtung von Dortmund-Verteidiger Dede vor der Saison an der Ablösesumme scheiterte, bietet der AS Rom nun eine ähnlich niedrige Summe für Bayern Münchens Abwehrspezialist Lucio.
Laut „Il Messaggero“ sollen die Römer bereit sein, dem Rekordmeister sechs Millionen Euro für den 29-Jährigen Kapitän der brasilianischen Nationalmannschaft zu zahlen.
Die Bereitschaft der Bayern-Verantwortlichen, ihren Stammspieler vor Ablauf seines Vertrages 2010 gehen zu lassen, darf aber als eher gering betrachtet werden.
Quelle: sport1.de
Hitzfeld: Bayern ist mein letzter Verein
Für den FC Bayern ist es ein kleiner Schock. Für die gesamte Schweiz eine große Hoffnung.
Trainer Ottmar Hitzfeld (58) liebäugelt damit, nach der EM 2008 die Nachfolge von Nationalcoach Köbi Kuhn (64) anzutreten (BILD berichtete).
Ist Hitzfeld wirklich auf dem Absprung?
Sein Dauer-Co-Trainer Michael Henke (50) schließt das zumindest nicht aus.
Er sagt: „Das ist seine eigene Sache. Doch eins ist klar: Wir sind zwar ein gut funktionierendes Trainer-Team, aber letztlich ist jeder für sich selbst zuständig, muss seine eigenen Wege gehen.“
Plötzlich sind auch Hitzfeld und Henke nicht mehr unzertrennlich…
Eine Nachricht, die beim Schweizerischen Fußballverband in Bern für Jubel sorgt.
„Es freut mich, dass sich ein solch kompetenter Coach wie Ottmar Hitzfeld für die Schweizer Nati interessiert“, sagte Präsident Ralph Zloczower (74) der Schweizer Tageszeitung „Blick“.
Allerdings hält sich Hitzfeld neben einer Verlängerung seines Engagements beim FC Bayern und einem Wechsel in die Schweiz noch eine dritte Option offen.
Dem „Tagesanzeiger“ sagte er: „Auch ein Karriere-Ende ist möglich.“
Immerhin: Hitzfeld übernimmt definitiv keine andere Vereinsmannschaft.
Der Trainer: „Ich habe keine Lust, noch mal einen anderen Klub zu trainieren als Bayern München.“
Hitzfeld und seine Gedanken über die Zukunft. Bis zu einer entgültigen Entscheidung dauert es noch.
In BILD am SONNTAG verriet er bereits, dass er sich mit der Bayern-Führung darauf geeinigt hat, erst im Frühjahr 2008 über einen neuen Vertrag zu reden.
Quelle: bild.de
Klinsmann für Trapattoni?
Salzburg – Sind die Tage des Maestro in der Mozart-Stadt bereits gezählt?
Giovanni Trapattoni hat offiziell Urlaub.
Der Coach des österreichischen Meisters Red Bull Salzburg erholt sich zu Hause in Mailand.
Unterdessen sorgt sich die Stadt um den Vorzeigeklub – und diskutiert ganz offen über den Rauswurf des Italieners.
Absturz des Meisters
Nach dem Ausscheiden aus Champions League und Uefa-Cup hat der 68-Jährige kaum noch Argumente, zumal sein Team in der Liga nur auf Platz fünf rangiert.
Die Länderspielpause will Klub-Chef Dietrich Mateschitz zu einer Krisensitzung nutzen, sobald „Trap“ aus Italien zurück ist.
Der Trainer muss sich stellen
„Da wird auch der Trainer hart angeredet“, verspricht Sportdirektor Heinz Hochhauser.
Trapattoni müsse jetzt „Lösungen bieten. In der Verfassung haben wir keine Chance, Meister zu werden. Nicht einmal unser Minimalziel Herbstmeisterschaft können wir noch schaffen“.
Sieben Punkte beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Austria Wien. Beim 1:4 am vergangenen Wochenende in Linz forderten die Fans den Kopf des Trainers.
Zeitungen empfehlen „Trap“ den Rücktritt
Und bei der kritischen Presse hat Trapattoni ohnehin jeglichen Kredit verspielt.
Laut „Salzburger Nachrichten“ ist der Klub „am Tiefpunkt seiner noch jungen Geschichte“ angelangt. Es sei daher „der beste Zeitpunkt, um zurückzutreten“.
Klubboss will Klinsmann
Das „Sportmagazin“ will „aus exklusiver Quelle“ erfahren haben, dass Dosengigant Mateschitz Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann als „Trap“-Nachfolger holen will.
Den früheren Coach von Bayern München und dem VfB Stuttgart verspottet das Blatt in seiner Oktober-Ausgabe als „pensionsreifes Auslaufmodell“, das „Catenaccio zum Erbrechen“ spielen lasse.
Team spielt zu defensiv
Auch im Team rumort es. „So geht es nicht mehr weiter. Wir stehen nur noch hinten und versuchen erst gar nicht, ein Tor zu schießen“, klagt der verletzte Ex-Nationalspieler Alexander Zickler.
Der Hauptvorwurf an Trapattoni ist der gleiche wie schon in seiner Zeit in Deutschland: Die Fans wollen für die 60 Millionen Euro, die Brausemilliardär Mateschitz jährlich in den Klub pumpt, Spektakel sehen.
Doch „Trap“ bietet Angsthasenfußball mit drei defensiven Mittelfeldspielern und nur einer Spitze.
Schon Matthäus musste gehen
Daran ist schon Lothar Matthäus verzweifelt. Dessen Bemühungen, dem Chef mehr Mut einzureden, endeten mit dem Rauswurf des Rekordnationalspielers.
Seitdem hat sich nichts gebessert – im Gegenteil. In der Liga rutschten die Bullen ab, auch weil die ultradefensive Spielweise in Auswärtsspielen noch keinen Sieg brachte.
Und nach dem Aus in der Königsklasse gegen Schachtjor Donezk (1:0/1:3) scheiterte Salzburg auch in der ersten Runde des Uefa-Cups an AEK Athen (0:3/1:0).
Trap glaubt noch an den Titel
Doch Trapattoni übt sich in Durchhalteparolen. „Der Rückstand ist aufzuholen. Mit der richtigen Einstellung kann diese Mannschaft noch Meister werden“, sagt er.
Ob er zurücktritt? „Nein. Ich habe noch immer Spaß.“
Manager Hochhauser meint, es müsse nun „etwas Entscheidendes geschehen“, Trapattoni stehe jedoch „nicht zur Debatte“.
Rausschmiss eine Frage der Zeit?
Dass die Tage des einstigen Erfolgscoaches aber gezählt sein könnten, lässt eine Aussage vom Boss vermuten.
Trapattoni bleibe so lange Trainer, „bis es eine signifikant bessere Lösung“ gebe, sagt Mateschitz, der einen Mann von Weltruf herbeisehnt, der dem Klub Glanz, Glamour und eine frische Philosophie bringt.
Herr Klinsmann, übernehmen Sie!
UEFA-CUP: Linz und Arnautovic erzielen Tore
Marko Arnautovic darf sich in der ersten UEFA-Cup-Runde über seinen ersten Treffer in einem internationalen Bewerb freuen.
Der 18-Jährige erzielt im Spiel gegen Getafe in der 119. Minute ein Tor, nachdem er in der 110. Minute ins Spiel gekommen war.
Für den Klub des Holland-Legionärs, Twente Enschede, reicht das jedoch nicht zum Aufstieg. Trotz des 3:2-Sieges in der Verlängerung steigen die Spanier wegen der Auswärtstorregel auf.
Auch Linz trifft
Doch der Wiener ist nicht der einzige Österreicher, der für seinen Klub erfolgreich ist. Auch Roland Linz darf sich über ein Tor freuen.
Beim deutlichen 4:0-Erfolg von Sporting Braga über den schwedischen Klub Hammarby erzielt Roland Linz das dritte Tor.
Der Steirer verwandelt elf Minuten vor Spielende einen Strafstoß für den portugiesischen Spitzenklub.
Stranzl-Klub steigt auf
Und auch ein weiterer Legionär darf sich über den Einzug in die Gruppenphase freuen. Spartak Moskau bezwingt, nach dem 5:0-Sieg im Hinspiel, den schwedischen Klub BK Häcken im Rückspiel mit 3:1.
Der verletzte Martin Stranzl steht den Russen nicht zur Verfügung.
Debakel für Prager-Klub
Nach einem 1:5 (0:3)-Debakel bei Helsingborg ist für den SC Heerenveen das Abenteuer UEFA-Cup schon zu Ende.
ÖFB-Teamspieler Thomas Prager wird in der 76. Minute eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt liegen die Holländer schon 0:4 zurück. Das Hinspiel gewann Heerenveen 5:3.
Bayern souverän, aber glanzlos
Bayern München nimmt seine erste Hürde souverän, aber glanzlos. Nach dem 1:0 im Heimspiel setzen sich die Münchner im Erstrunden-Rückspiel auswärts gegen Belenenses Lissabon mit 2:0 durch.
Die Treffer auf dem Weg in die Gruppenphase erzielen Toni (59.) und Altintop (77.). Ohne die angeschlagenen Leistungsträger Kahn, Klose und Podolski fehlen den Bayern über weite Strecken auch Leidenschaft und Tempo.
Dinamo überrascht
Den Sprung in die Gruppenphase verpassen Ajax Amsterdam und Sampdoria Genua.
Ajax muss sich Dinamo Zagreb geschlagen geben, nach einem 1:0 in Kroatien setzt es daheim ein 2:3 nach Verlängerung. Da reichen auch zwei Treffer von Ajax-Stürmer Huntelaar nicht.
Sampdoria Genua kommt gegen Aalborg nach einem 2:2 daheim auswärts über ein 0:0 nicht hinaus.
Gleich 5:0 gewinnt Atletico Madrid bei Erciyesspor. Mit einem Gesamt-Score von 9:0 steigen die Spanier souverän auf. Auch der Hamburger SV ist nach einem 3:1-Sieg über Lowetsch in der Gruppenphase.
Blackburn blamiert sich
Die wohl größte Überraschung liefert AE Larisa. Die Griechen schalten den haushohen Favoriten Blackburn aus. Nach einer 0:2-Auswärtsniederlage kommen die Rovers daheim nicht über einen 2:1-Erfolg hinaus.
Ebenfalls nicht zu erwarten, war das Ausscheiden von Palermo. Die Sizilianer verlieren nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen Mlada Boleslav ebenfalls mit 0:1. Im Elfmeterschießen setzen sich dann die Tschechen durch.
Bayern will französisches Supertalent
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Fakt: Trotz der Millioneneinkäufe vor dieser Saison suchen die Bayern weiter nach hochklassigen Verstärkungen. Vor allem im Mittelfeld benötigt das Team eine größere Breite von Spielern mit internationaler Klasse.
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Gerücht: Bayern verpflichtet den erst 20-jährigen französischen Nationalspieler Samir Nasri von Olympique Marseille. In Marseille spielt er im zentralen Mittelfeld.
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 40% Nasri ist ohne Frage das größte Mittelfeld-Talent in Frankreich. Bayern könnte zu Gute kommen, dass Franck Ribery schon mit Nasri in Marseille zusammen gespielt hat und daher eine schnelle Integration in München möglich ist. Allerdings soll er um die 20 Millionen Euro kosten. Und es gibt mit Inter Mailand und Real Madrid Nebenbuhler der Extra-Klasse.
Quelle: sportal.de
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