Archiv für den ‘Chelsea’ Tag
Nicolas Anelka wechselt zum FC Chelsea
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Fakt: Andriy Shevchenko steht vor dem Absprung beim FC Chelsea und der Verbleib von Didier Drogba ist noch längst nicht geklärt. Zudem wird Solomon Kalou den Blues wegen des Afrika-Cups sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Die britischen Medien haben den neuen Chelsea-Stürmer allerdings schon längst ausgemacht.
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Gerücht: Nicolas Anelka verlässt Bolton und wandert an die Stamford-Bridge.
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 15% Der talentierte, aber schwierige Globetrotter der Bolton Wanderers hat kürzlich in einem Interview verlauten lassen, dass er Bolton nicht verlassen möchte. Wer Anelka kennt, weiß aber dass er höchstwahrscheinlich im nächsten Sommer den Verein verlässt – Vielleicht sogar schon im Januar. Chelsea ist aufgrund der angespannten personellen Situation im Sturm auf der Suche möglichst schon im Winter einen Ersatz für Shevchenko zu finden.
Quelle: sportal.de
Drogba stürmt bald für Real Madrid
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Fakt: Die Akte Drogba beim FC Chelsea ist noch lange nicht geschlossen. Der in London weiterhin unzufriedene Stürmer flirtet immer noch mit sämtlichen Topclubs aus Europa. Als nächster Verein in der illustren Gruppe meldet sich nun Real Madrid zu Wort.
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Gerücht: Didier Drogba stürmt im nächsten Jahr für Real Madrid.
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 22% Das Gerücht das Drogba wechseln möchte ist nicht neu. Ebenso, dass es ihn zu einem europäischen Spitzenclub zieht. Real Madrid plant nun den Ivorer im nächsten Sommer für 45 Millionen von den Blues loszueisen. Für Chelsea steht auch bereits ein Ersatz parat. Nach englischen Medienberichten haben die Londoner die Transfererlöse schon für Nicolas Anelka – derzeit bei den Bolton Wanderers unter Vertrag – verplant.
Quelle: sportal.de
FC Valencia: Ein Star soll her
Klar ist bislang nur, dass der Trainer der B-Elf, Oscar Fernandez, das Team des deutschen Nationaltorhüters Timo Hildebrand am Mittwoch im Spitzenspiel gegen Bernd Schusters Real Madrid betreuen wird.
Die Liste möglicher langfristiger Nachfolger wird unterdessen immer länger.
Spanische Medien kolportieren die Namen von Ex-Chelsea-Coach Jose Mourinho, Frankreichs Weltmeister-Kapitän Didier Deschamps und Italiens Weltmeister-Trainer Marcello Lippi. Auch Fabio Capello, Marco van Basten und Luiz Felipe Scolari sollen angeblich auf der Liste von Valencias Sportdirektor Miguel Angel Ruiz stehen.
Hohe Anforderungen an den Kandidaten
Die Anforderungen an den neuen Coach formuliert Ruiz in der spanischen Sporttageszeitung „Marca“ sehr eindeutig:
„Wir suchen einen Trainer mit Prestige, der keine Not- oder Übergangslösung sein soll und der auch schon Titel gewonnen hat.“
Lippi Wunschkandidat?
Wie die in Valencia erscheinende Sportzeitung „Superdeporte“ meldet, soll sich die Vereinsführung deshalb für einen der Kandidaten ganz besonders interessieren.
Demnach habe sich Juan Soler, Präsident des dreimaligen Uefa-Cup-Siegers, bereits am Wochenende, also vor der Entlassung von Flores, mit Marcello Lippi getroffen.
Dabei sei es noch um eine Verpflichtung des Italieners für die Saison 2008/2009 gegangen. Die aktuellen Ereignisse geben der angeblichen Zusammenkunft aber eine neue Bedeutung.
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Italien oder Valencia?
Der ehemalige Coach von Juventus Turin habe sich eine Bedenkzeit bis zum 17. November erbeten.
An diesem Tag tritt die italienische Nationalmannschaft zum vorentscheidenden EM-Qualifikationsspiel in Schottland an.
Sollte der Weltmeister die Qualifikation verpassen, könnte Lippi wieder den Posten auf der Trainerbank der „Squadra Azzurra“ übernehmen. Eine Weiterbeschäftigung des aktuellen Nationaltrainers Roberto Donadoni ist im Fall eines Scheiterns eher unwahrscheinlich.
„Im Moment nicht“
Zu diesen Vermutungen passt auch die Aussage, die Lippi am Montag im Gespräch mit einem spanischen Radiosender gemacht hat.
„Noch ist der Moment nicht da“, sagte der 59-Jährige, angesprochen auf die aktuelle Situation in Valencia und ein mögliches Engagement beim sechsmaligen spanischen Meister, gegenüber „Radio 9″.
Fans gegen Lippi
Das Umfeld in der spanischen Hafenstadt ist von der Option Lippi aber nicht ausnahmslos begeistert.
In Kommentaren zur Entwicklung in der Trainerdiskussion häufen sich die Stimmen von Fans, die Bedenken gegenüber einem italienischen Coach hegen.
Valencia hatte nach dem Double aus Uefa-Cup und Meisterschaft 2004 Claudio Ranieri verpflichtet. Der aktuelle Coach von Juventus Turin hatte auf der Bank der Valencianos aber kein glückliches Händchen, und wurde berieits im Februar 2005 wieder von seinen Aufgaben entbunden.
Mourinho vor Revanche?
Auf deutlich mehr Gegenliebe stößt eine mögliche Verpflichtung Jose Mourinhos.
Der ehemalige Coach des FC Chelsea könnte dann sogar noch zur Revanche gegen seinen früheren Arbeitgeber ausholen.
Der FC Valencia muss am 11. Dezember zum letzten Vorrundenspieltag der Champions-League-Gruppe B an der Stamford Bridge in London antreten.
Chelsea offenbar an Pellegrini interessiert
Der englische Fußball-Pokalsieger FC Chelsea ist angeblich an einer Verpflichtung des chilenischen Trainers Manuel Pellegrini vom spanischen Klub FC Villarreal interessiert. „Ich bin in Gesprächen mit den Engländern, damit Manuel zu Beginn der nächsten Saison Chelsea übernehmen kann“, sagte Pellegrinis Berater Alberto Poletti mehreren spanischen Medien. Von Chelsea gab es allerdings noch keine Bestätigung. Der Vertrag des 54-jährigen Pellegrini bei UEFA-Cup-Teilnehmer Villarreal läuft nach dieser Saison im Sommer 2008 aus.
Quelle: bild.de
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Fakt: Drei Trainer der Champions League-Gruppe B haben in den letzten Wochen ihren Hut nehmen müssen. Erst wurde Jose Mourinho in Chelsea gefeuert. Dann ging Rosenborgs Knut Örum. Jetzt erwischte es auch Valencias Quique Sánchez Flores.
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Gerücht: Auch Mirko Slomka erlebt die Winterpause nicht mehr als Trainer von Schalke 04.
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 20% Aberglaube und Fußball gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Dennoch wird es kein rätselhafter Fluch sein, der Mirko Slomka den Job kostet – sondern höchstens weiter schlechte Ergebnisse. Ein Pokalaus in Hannover sollte sich der Knappencoach jedenfalls nicht erlauben…
Neuer Job für Jose Mourinho?
Ex-Chelsea-Trainer Jose Mourinho könnte bald schon einen neuen Job haben: Der Portugiese ist als Nachfolger des bei Valencia entlassenen Quique Sanchez Flores im Gespräch.
Flores musste nach der 0:3-Meisterschafts-Pleite beim FC Sevilla, der vierten Pflichtspiel-Niederlage in Serie, seinen Hut nehmen.
Als Interimscoach beim Tabellen-Vierten der Primera Division fungiert vorerst Oscar Fernandez, der Valencia auch im Schlagerspiel am Mittwoch gegen Real Madrid betreuen wird.
Mourinho in den Startlöchern
Jose Mourinho genießt auch nach seinem spektakulären Abgang beim FC Chelsea im September großen Respekt auf der Insel.
Nach 50-jähriger Wartezeit führte er die „Blues“ 2005 zu deren zweitem Meistertitel und ließ ein Jahr später gleich noch den dritten folgen.
Jetzt ist er als Nachfolger des chronisch unbeliebten Steve McClaren auf der Position des englischen Nationaltrainers im Gespräch.
Erfolgszwang in Moskau
Sollten die „Three Lions“ im vorentscheidenden EM-Qualifikationsspiel am Mittwoch in Russland unterliegen, könnte das den Abschied von McClaren einleiten, schreibt die englische Tageszeitung „The Times“.
Für den Fall eines dann sehr wahrscheinlichen Scheiterns in der Qualifikationsgruppe E wäre der ehemalige Coach des FC Middlesbrough kaum noch zu halten, so das Blatt.
Ein möglicher Nachfolger wäre in diesem Fall der Portugiese Mourinho. Dieser habe nicht nur eine erfolgreiche Bilanz vorzuweisen, sondern sei auch durchaus bereit, das Amt des Nationaltrainers zu übernehmen.
Für Premier League „gesperrt“
Mourinho könnte als englischer Nationaltrainer seine „Sperre“ für eine weitere Beschäftigung auf der Insel umgehen.
In seinem Auflösungsvertrag mit Chelsea soll festgeschrieben worden sein, dass der selbstbewusste Coach im Laufe der Saison 2007/2008 kein Traineramt in der englischen Premier League mehr übernehmen darf.
Damit soll verhindert werden, dass Mourinho sensible Informationen, die ihm noch aus seiner Chelsea-Zeit bekannt sind, bei direkten Konkurrenten nutzen kann.
Diese Gefahr bestünde bei einem Engagement für eine nationale Auswahl natürlich nicht.
Kein Interesse an Portugal
Mourinho hatte nach dem Ende seiner Tätigkeit bei Chelsea in einem Interview mit dem englischen Sender „Sky Sports“ eingestanden, eines Tages wieder in England arbeiten zu wollen.
Der Auswahl seines Heimatlandes Portugal erteilte er dagegen im gleichen Atemzug vorerst eine Absage:
„Ich will, dass Portugal erfolgreich ist. Ich will, dass die ruhig arbeiten und ich will nicht, dass der aktuelle Teamchef Luiz Felipe Scolari hinter sich schauen muss, weil er denkt, ich warte nur auf seinen Job.“
Wiedersehen mit Lampard und Terry?
Bei der englischen Auswahl könnte Mourinho dagegen einen freien Platz übernehmen und auch wieder auf zwei seiner Anführer aus alten Chelsea-Tagen treffen.
Frank Lampard und John Terry gehören zu den Stars der „Three Lions“, auch wenn vor allem Lampard sich in den letzten Partien vermehrt dem Unmut der britischen Fans ausgesetzt sah.
Warten auf den Erfolg
Eines ist klar: Sollte Mourinho tatsächlich zum Nachfolger von McClaren aufsteigen, würden die englischen Fans von ihm erwarten, den Hunger nach einem großen Erfolg zu stillen.
Seit der 1966 gewonnenen Weltmeisterschaft wartet das Mutterland des Fußballs auf einen internationalen Titel.
Ein Erfolgsdruck, mit dem auch der Portugiese erst einmal fertig werden müsste.
Frank Lampard verlässt Chelsea
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Fakt: Im EM-Quali Spiel gegen Estland ist Frank Lampard nach seiner Einwechslung gnadenlos ausgepfiffen worden. Extrem reiche und supereitle Profis (vom FC Chelsea) dienen gerne als Feindbild für Anhänger der kleineren Clubs. Lampard selbst gilt als äußerst empfindlich und reagiert dünnhäutig auf solche Reaktionen.
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Gerücht: Frank Lampard verlässt die Insel und wechselt ins Ausland.
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 25% Die Mannschaft des FC Chelsea ist seit dem Weggang von Jose Mourinho im Umbruch. Vielen Spielern wird nachgesagt, dass sie den Club verlassen wollen, da sie mit der Kompetenz des neuen Trainer Avram Grant unzufrieden sind. Vor allem Real-Madrid geistert bei diesen Spekulationen immer wieder durch die Zeitungen.
Quelle: sportal.de
DFB-Arzt: Ballack-Rückkehr in „ein paar Wochen“
Der Zeitpunkt des Comebacks von Michael Ballack bleibt unklar. Noch immer ringt der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nach zwei Fuß-Operationen um die Rückkehr ins Mannschafts-Training beim FC Chelsea. DFB-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt gab als Zeitraum für die mögliche Aufnahme des Mannschafts-Trainings von Ballack in „ein paar Wochen“ an. Wieso sich die Genesung inzwischen ein halbes Jahr hinzieht, wollte Müller-Wohlfahrt nicht erklären: „Ich bin nicht befugt, darüber zu sprechen.“
Quelle: bild.de
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