Archiv für den ‘Klinsmann’ Tag
Klinsmann holt Lehmann
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Fakt: Die Spekulationen um den neuen FC Bayern des Jürgen Klinsmann reißen nicht ab. Rensing hat zwar das Versprechen nach Kahns Kariereende die Nummer 1 im Bayerntor zu werden, aber dass Klinsmann sich nicht an die Versprechen hält, die er nicht persönlich gegeben hat, sollte mittlerweile überall bekannt sein.
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Gerücht: Lehmann geht zum FC Bayern.
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 27% Lehmann plant nach seinem Vertragsende bei Arsenal in die Nähe von München zu ziehen. Wie die BamS herausfand, hat er bereits seinen Sohn Lasse an der Internationalen Schule in Starnberg angemeldet. „Dass Jürgen Klinsmann und Jens Lehmann zusammenpassen, ist klar. Ob Lehmann und Bayern passen, weiß ich nicht. Im Fußball ist einiges vorstellbar. Wer hätte vor drei Tagen gedacht, dass Jürgen Bayern-Trainer wird…“, kommentiert Oliver Bierhoff die Gerüchte. Vielleicht will Klinsi Lehmann als einen seiner Experten einsetzen. Völlig abwegig ist ein Wechsel nicht.
Quelle: sportal.de
England: „Klinsi“ zu Tottenham?
Jürgen Klinsmann hat angeblich erneut ein Angebot seines Ex-Klubs Tottenham Hotspur vorliegen. Die englische Zeitung „Observer“ berichtete, dass eine Rückkehr „Klinsis“ nach London sehr wahrscheinlich sei.
Es soll bereits Gespräche mit Hauptanteilseigner Joe Lewis gegeben haben. Auch um das Geld müsste sich Klinsmann keine Sorgen machen.
Erst zuletzt soll Sevilla-Coach Juande Ramos ein Angebot des Klubs über zwölf Millionen Euro pro Jahr abgelehnt haben.
Klinsmann für Trapattoni?
Salzburg – Sind die Tage des Maestro in der Mozart-Stadt bereits gezählt?
Giovanni Trapattoni hat offiziell Urlaub.
Der Coach des österreichischen Meisters Red Bull Salzburg erholt sich zu Hause in Mailand.
Unterdessen sorgt sich die Stadt um den Vorzeigeklub – und diskutiert ganz offen über den Rauswurf des Italieners.
Absturz des Meisters
Nach dem Ausscheiden aus Champions League und Uefa-Cup hat der 68-Jährige kaum noch Argumente, zumal sein Team in der Liga nur auf Platz fünf rangiert.
Die Länderspielpause will Klub-Chef Dietrich Mateschitz zu einer Krisensitzung nutzen, sobald „Trap“ aus Italien zurück ist.
Der Trainer muss sich stellen
„Da wird auch der Trainer hart angeredet“, verspricht Sportdirektor Heinz Hochhauser.
Trapattoni müsse jetzt „Lösungen bieten. In der Verfassung haben wir keine Chance, Meister zu werden. Nicht einmal unser Minimalziel Herbstmeisterschaft können wir noch schaffen“.
Sieben Punkte beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Austria Wien. Beim 1:4 am vergangenen Wochenende in Linz forderten die Fans den Kopf des Trainers.
Zeitungen empfehlen „Trap“ den Rücktritt
Und bei der kritischen Presse hat Trapattoni ohnehin jeglichen Kredit verspielt.
Laut „Salzburger Nachrichten“ ist der Klub „am Tiefpunkt seiner noch jungen Geschichte“ angelangt. Es sei daher „der beste Zeitpunkt, um zurückzutreten“.
Klubboss will Klinsmann
Das „Sportmagazin“ will „aus exklusiver Quelle“ erfahren haben, dass Dosengigant Mateschitz Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann als „Trap“-Nachfolger holen will.
Den früheren Coach von Bayern München und dem VfB Stuttgart verspottet das Blatt in seiner Oktober-Ausgabe als „pensionsreifes Auslaufmodell“, das „Catenaccio zum Erbrechen“ spielen lasse.
Team spielt zu defensiv
Auch im Team rumort es. „So geht es nicht mehr weiter. Wir stehen nur noch hinten und versuchen erst gar nicht, ein Tor zu schießen“, klagt der verletzte Ex-Nationalspieler Alexander Zickler.
Der Hauptvorwurf an Trapattoni ist der gleiche wie schon in seiner Zeit in Deutschland: Die Fans wollen für die 60 Millionen Euro, die Brausemilliardär Mateschitz jährlich in den Klub pumpt, Spektakel sehen.
Doch „Trap“ bietet Angsthasenfußball mit drei defensiven Mittelfeldspielern und nur einer Spitze.
Schon Matthäus musste gehen
Daran ist schon Lothar Matthäus verzweifelt. Dessen Bemühungen, dem Chef mehr Mut einzureden, endeten mit dem Rauswurf des Rekordnationalspielers.
Seitdem hat sich nichts gebessert – im Gegenteil. In der Liga rutschten die Bullen ab, auch weil die ultradefensive Spielweise in Auswärtsspielen noch keinen Sieg brachte.
Und nach dem Aus in der Königsklasse gegen Schachtjor Donezk (1:0/1:3) scheiterte Salzburg auch in der ersten Runde des Uefa-Cups an AEK Athen (0:3/1:0).
Trap glaubt noch an den Titel
Doch Trapattoni übt sich in Durchhalteparolen. „Der Rückstand ist aufzuholen. Mit der richtigen Einstellung kann diese Mannschaft noch Meister werden“, sagt er.
Ob er zurücktritt? „Nein. Ich habe noch immer Spaß.“
Manager Hochhauser meint, es müsse nun „etwas Entscheidendes geschehen“, Trapattoni stehe jedoch „nicht zur Debatte“.
Rausschmiss eine Frage der Zeit?
Dass die Tage des einstigen Erfolgscoaches aber gezählt sein könnten, lässt eine Aussage vom Boss vermuten.
Trapattoni bleibe so lange Trainer, „bis es eine signifikant bessere Lösung“ gebe, sagt Mateschitz, der einen Mann von Weltruf herbeisehnt, der dem Klub Glanz, Glamour und eine frische Philosophie bringt.
Herr Klinsmann, übernehmen Sie!
Macht jetzt van Basten den Mourinho-Job?
Es wäre ein echter Trainer-Coup.
Chelsea soll an Hollands Nationaltrainer Marco van Basten (40) dran sein!
Klubeigentümer Roman Abramowitsch hat dem Holländer laut „Sun“ am Wochenende das Angebot gemacht, den Job des geschassten José Mourinho zu übernehmen. Jetzt wartet der Alleinherrscher der „Blues“ auf eine Antwort.
An die Öffentlichkeit kam die Top-Secret-Personalie durch Real Madrids Ex-Trainer Fabio Capello. Chelseas Technischer Direktor Frank Arnesen soll Abramowitsch zu van Basten geraten haben.
Capello: „Arnesen will van Basten holen und hat ihn Abramowitsch schon vorgeschlagen. Frank und Marco kennen sich sehr gut aus ihrer Zeit im holländischen Fußball.“
Bislang galt Guus Hiddink als Abramowitschs Wunschkandidat. Doch der holländische Erfolgstrainer will seinen Vertrag als russischer Nationalcoach bis 2008 erfüllen.
Als weitere Kandidaten im Gespräch: Italiens Weltmeister-Trainer Marcello Lippi, Sven-Göran Eriksson (Manchester City), Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann (Favorit der Fans) – und eben Holland-Trainer Marco van Basten.
Vorigen Sonntag saß van Basten bereits mit Abramowitsch auf der Tribüne des Old Trafford, sah Chelseas 0:2-Niederlage gegen ManU.
Der Holland-Coach beharrt auf einen Zufall. Er sei als ManU-Gast im Stadion gewesen.
Eine rein zufällige Nähe zu Abramowitsch?
Die Briten jedenfalls glauben nicht daran. Laut „Sun“ sprach der Holländer mit den Chelsea-Oberen über das Angebot, Avram Grant zu beerben, der sich seit letzter Woche glücklos als Mourinho-Nachfolger versucht.
Van Basten soll um Bedenkzeit gebeten haben. Lässt er Holland für viel Geld im Stich?
Die „Sun“ zitiert einen Freund des Holländers: „Marco steckt in einem Dilemma. Er muss über alles nachdenken und sehen, ob er Holland verlassen kann.“
Fakt ist: Mit der holländischen Nationalmannschaft steckt van Basten mitten in der EM-Quali. In Gruppe G stehen die Holländer derzeit auf dem zweiten Platz – hinter den punktgleichen Rumänen…

Holland-Coach Marco van Basten (hinten links) bei Chelseas 0:2 in Manchester. In unmittelbarer Nähe sitzt Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch (mit Bart)
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