Archiv für den ‘Ronaldinho’ Tag
Schuster feuert zwei Real-Stars
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Kommentar schreiben Weil seine brasilianischen Stars Robinho (23) und Julio Baptista (26) zu spät von der WM-Quali gegen Ecuador (5:0) zurückkamen und das Abschlusstraining verpassten, warf der Trainer von Real Madrid sie fürs Spiel bei Espanyol Barcelona aus dem Kader.
Robinho soll zusammen mit Barca-Star Ronaldinho (27) bis in die Morgenstunden gefeiert haben.
Schuster: „Das muss aufhören.“
Barcelona will seinen „verlorenen Sohn“ zurück
Gespeichert unter: Fussball | Schlagworte: Chelsea, Ronaldinho, Thierry Henry, FC Barcelona, Arsenal London, Champions Legaue, Cesc Fabregas, Gunners, Arsene Wenger
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Den Verantwortlichen von Arsenal London läuft mittlerweile jedes Mal ein kalter Schauer über den Rücken, wenn sie an den FC Barcelona denken.
Vor zwei Jahren haben die Katalanen die Londoner im Finale der Champions Legaue besiegt.
In diesem Sommer haben sie Superstar Thierry Henry von den Engländern losgeeist.
Kommt der „verlorene Sohn“ zurück?
Doch der spanische Meister hat immer noch nicht genug. Nun will Barca Cesc Fabregas von den „Gunners“ verpflichten.
Mehrere spanische Medien haben am Sonntag berichtet, dass der Klassenprimus in der Champions League – zwei Siege, Torverhältnis von 5:0 – im kommenden Sommer den „verlorenen Sohn“ zurück holen möchte.
Bis zum Alter von 16 Jahren war Fabregas nämlich beim FC Barcelona aktiv. Dann schnappte Arsenal sich das Supertalent. Zu einem Spottpreis.
„Werden uns das Angebot anhören“
Zu einem solchen wird er nun nicht mehr zu haben sein. Der 20-Jährige steht in der englischen Hauptstadt noch bis 2014 unter Vertrag.
Abgeneigt scheint der Mittelfeldspieler einer Rückkehr auf die iberische Halbinsel nicht zu sein. „Wenn ein Angebot von Barca kommt, werden wir es uns natürlich anhören“, zitiert „The Sun“ seinen Manager Joseba Diaz.
Der weiß genau, was Fabregas den Katalanen zu verdanken hat: „Sie haben ihm als kleinen Jungen alles beigebracht.“
Seit Henry-Abgang ein ganz wichtiger Baustein
Doch der Regisseur hat auch nicht vergessen, was Arsenal – und speziell Coach Arsene Wenger – für ihn getan haben. Mit 17 Jahren debütierte er in der Premier League und wurde sofort zum Stammspieler.
Seit dem Abgang Thierry Henrys ist der spanische Internationale zu einer immens wichtigen Figur im Spiel der Londoner geworden.
In der noch jungen Saison entdeckte der Mittelfeldspieler auch seinen Torriecher und hat in zwölf Pflichtspielen bereits sieben Mal getroffen.
Kommt Geld aus Ronaldinho-Transfer?
Sicher ist, dass Barcelona für den Youngster um einige Millionen mehr überweisen müsste, als in diesem Sommer für Henry, dessen Ablösesumme von 24 Millionen Euro vergleichsweise billig war.
Das Geld könnte aus seinem Transfer von Ronaldinho aufgetrieben werden, über dessen Abgang zu Chelsea schon seit geraumer Zeit spekuliert wird.
Die besten Karten hat jedoch ganz klar Arsenal in der Hand. Außer Fabregas will unbedingt in seine Heimat zurück kehren…
Quelle: Sport1.at
Eto’o bekommt spanischen Pass
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Kommentar schreiben Torjäger Samuel Eto’o vom FC Barcelona hat die Staatsbürgerschaft seiner Wahlheimat Spanien erhalten.
Der gebürtige Kameruner folgte dem Beispiel seiner brasilianischen Klubkollegen Ronaldinho und Giovani dos Santos und belastet damit nicht mehr das Ausländer-Kontingent der Katalanen.
Der 26-Jährige spielt seit zehn Jahren in Spanien. Vor seinem Engagement bei Barca war Eto’o bereits für Rekordmeister Real Madrid, Espanyol Barcelona und Real Mallorca auf Torejagd gegangen.
Afonso Alves – 7 Treffer in einem Spiel
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Kommentar schreiben Afonso Alves hat am Sonntag in den Niederlanden für einen neuen Eintrag in die Fußball-Geschichtsbücher gesorgt. Der 26-jährige Brasilianer erzielte beim 9:0-Kantersieg des SC Heerenveen gegen Heracles Almelo sieben Treffer und verbesserte damit den bisherigen Rekord von sechs Toren in einem Spiel.
Bisher hatten Dirk Lammers, Pierre Kerkhofs, Johan Cruijff (besser bekannt wurde der Ajax-Superstar als Johann Cruyff) und Marco van Basten die Bestmarke gehalten, die nun von Alves ausgelöscht wurde.
Gleich zwei lupenreine Hattricks
Vor 25.000 begeisterten Zuschauern zeichnete der Torjäger in der 10., 17. und 18. Minute für die ersten drei Treffer verantwortlich und erzielte in nur acht Minuten einen lupenreinen Hattrick.
Dann unterbrach Gerald Sibon in der 60. Minute mit dem 4:0 kurz die Gala seines Vereinskollegen, doch der Goalgetter schlug mit vier weiteren Toren in der 68., 70., 74. und 77. Minute sowie seinem zweiten echten Hattrick zurück. Anschließend setzte Sibon in der 81. Minute mit dem 9:0 den Schlusspunkt, am Ende ersparte man den wehrlosen Gästen aus Almelo ein zweistelliges Debakel.
Transfer verweigert
Die sieben Treffer von Alves sind aber noch aus einem anderen Grund bemerkenswert. Der Torschützenkönig der vergangenen Saison (34 Treffer) hatte sich mit seinem Arbeitgeber überworfen, weil ihm ein finanziell lukrativer Wechsel verweigert wurde, und war daraufhin wochenlang nicht zum Einsatz gekommen.
Mit „sieben auf einen Streich“ gab der zuvor verhinderte Heerenveen-Torjäger aber die beste Antwort auf dem Platz und machte sich bei den Heerenveen-Fans unsterblich. Mit Thomas Prager, der ab der 66. Minute zum Einsatz kam, war auch ein Österreicher beim brasilianischen Einmannschützenfest mit dabei.
Bester Torschütze Europas
In der Saison 2006/07 hatte Alves nur deshalb den „Goldenen Schuh“ für den besten Torschützen Europas verpasst, weil Treffer in den Niederlanden nur 1,5 Punkte wert sind. Deshalb holte am Ende Francesco Totti die Trophäe. Seine 26 Tore in Italien waren zwei Punkte wert.
Ein Tor in den Topligen Englands, Spaniens, Deutschlands und Italiens bewertet die UEFA mit zwei Zählern, dann folgt der überwiegende Teil der europäischen Meisterschaften wie die österreichische T-Mobile Bundesliga, in denen ein Treffer 1,5 Punkte wert ist. Deshalb musste zum Beispiel der Salzburger Torschützenkönig Alexander Zickler (22 Treffer bedeuteten 33 Punkte) mit Rang 20 Vorlieb nehmen.
Folgt ein Wechsel in der Winterpause?
Ebenfalls auf 34 Treffer war der eingebürgerte kroatische Teamspieler Eduardo da Silva von Dinamo Zagreb gekommen, der danach zu Arsenal in die englische Premier League wechselte. Auf solch einen prestigeträchtigen Transfer hofft nun wohl auch der Brasilianer.
„Ich musste treffen, um meine Form wiederzufinden. Jetzt kann ich mich wieder auf die Zukunft konzentrieren, weil ich das nötige Selbstvertrauen habe“, freute sich der Mann des Tages nach dem Spiel.
Als Johann K. siebenmal traf
In der österreichischen Bundesliga gelang es nur einem Mann, ebenfalls sieben Tore in einem Spiel zu erzielen: Hans Krankl. Das Rapid-Idol stellte sich am 22. Juni 1977 beim 11:1-Bestschießen gegen den GAK gleich mit sieben Treffern ein. Bemerkenswert: Nur knapp 3.000 Zuschauer sahen im Weststadion (wie das heutige Hanappi-Stadion damals noch hieß) den Krankl-Rekord.
In Deutschland hält Dieter Müller den Rekord mit den meisten erzielten Treffern in einem Spiel. Müller war am 17. August 1977 beim 7:2-Erfolg des 1. FC Köln gegen Werder Bremen sechsmal erfolgreich. Sein berühmterer Namensvetter Gerd Müller erzielte hingegen „nur“ viermal fünf Treffer in einem Spiel.
Zur Belohnung Fixplatz in der „Selecao“?
Als Belohnung für seine eingebaute Torgarantie könnte „Krankl-Nachfolger“ Alves nun auch in der brasilianischen „Selecao“ zu einer fixen Größe werden.
Die Südamerikaner suchen wegen der Formkrise bzw. Verletzungen ihrer Torjäger Ronaldo und Adriano nach einem neuen Frontstürmer, im Kader für die WM-Qualifikationsspiele am Sonntag in Kolumbien und am 17. Oktober daheim gegen Ecuador stehen neben Afonso noch Robinho (Real Madrid), Superstar Ronaldinho (FC Barcelona) und Vagner Love (CSKA Moskau).
Allerdings erzielte der 26-Jährige aus Belo Horizonte, der über Atletico Mineiro, Örgryte IS und Malmö FF nach Heerenveen gekommen war, in seinen bisherigen sieben Länderspielen nur ein Tor (beim 3:1-Sieg gegen Mexiko im September). Sein Teamdebüt hatte er erst am 1. Juni des heurigen Jahes beim Auswärtsspiel gegen England gegeben.
Quelle: sport.orf.at
AC Mailand will Ronaldinho
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Kommentar schreiben Der AC Mailand hat das Buhlen um den zweimaligen Weltfußballer Ronaldinho vom FC Barcelona noch nicht aufgegeben.
„Sollte der Klub entscheiden, ihn gehen zu lassen, dann hat das Thema für uns oberste Priorität. Wir werden alles tun, um Ronaldinho zu verpflichten“, stellte Vereins-Boss Silvio Berlusconi der Sportzeitung „Marca“ klar.
Mitte August hatte Barcelona eine 60-Millionen-Euro-Offerte vom AC Mailand für Ronaldinho, der noch bis 2010 unter Vertrag steht, ausgeschlagen.
Auch der FC Chelsea soll Interesse an dem Brasilianer haben.
Quelle: sport1.de
